Coz we’re all full of love. Aren’t we? – Part II

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Unlängst sagte der Herrgottsstellvertreter Folgendes: „Sich falsche Vorstellungen über die Liebe zu machen oder sich Illusionen hinzugeben, was die ursprüngliche Verantwortung angeht, die wahrzunehmen man aufgerufen ist, wenn man seine Sexualität ausübt, gereicht einer Gesellschaft nicht zu Ehre, die für sich die Prinzipien von Freiheit und Demokratie in Anspruch nimmt." Mein Herz nahm Anlauf und wusste um die Flügel der Morgenröte an seiner Seite. Es sprang. Und die Luft, sie trug. Ich bin froh, in der Kürze meines Fräuleindaseins jene Worte aus jenem Mund zu hören und voller Lust zu drehen: Yesssir! Die unterlassene Ausübung der eigenen Sexualität entbindet eben von einer ‚ursprünglichen Verantwortung’. Das erklärt einige, ja fast alle geistigen Holpereien, Unglückseligkeiten und restriktiven Parolen, die von Rom aus die Welt beschallen. Wer nicht, der nicht. Oder, wie es einer mal am Ende einer Laiendichterlesung herrlich aus der Luft heraus in die Luft rief: „Wer vögelt, ist nicht tot.“

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kulturalista

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