c’est moi?

Eines dieser Dinge, die ich nicht tun wollte. Aber: Das machen Leute heute, um Literatur und/oder Ansichten kundzutun. Warum denn nun nicht, dem Pop hinterher, mal schauen, wie sich das gestaltet. Dies also: Notizzettel im Internet, Öffentlichkeit, wenn ich sie möchte, Kommunikation mit Übersee. Aber:

Schön, das!

5 Comments

  1. weitweg says

    dich in diesen zeilen suchen und zu finden – sehr aufregend!

  2. kst says

    Ein gewisser Herr E. Curtius behauptet: “Darum trennt die Schrift die zusammenwohnenden Menschen, während die durch Zeit und Raum getrennten vereinigt” – schöne neue Welt. Schöner neuer Blog.

    Ein aufmerksamer Leser.

  3. Blogs sind doch eine
    schöne Möglichkeite Gedanken zu Themen zu äußern und damit auch ein Stückchen “Kultur”-dokumentation
    zu betreiben.

    Das menschliche Gedächtnis ist stark beschränkt und deswegen brauch es auch in Wort und Bild festgehaltene Momente( wenn ich mir meine Zeichnungen anschaue, dann weiß ich sehr genau worüber ich mich geärgert habe;-)

    Das Wichtigste ist , dass man im Alltag so viele Eindrücke bewältigen muss und es ist eine Überforderung für das soziale Umfeld diese Verarbeitungsprozesse voll und ganz mitzutragen.
    Eiin Blog ist vielleicht der Versuch die naturgemäße Einsamkeit zumindest ein stückweit zu überwinden.

    Viel Spaß damit

    Ps: wir leben in einer Art Technokartie..es ist doch schön, wenn Menschen wie Du Verantwortung übernehmen und selber denken.

  4. normalnils says

    Du hast ja aber nicht so oft ge”postet”. Nicht so schön, das!

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